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Die Kölner Stiftung

Kölner Stiftung

Seit 1993: Finanzielle Unterstützung für Hilfe zur Selbsthilfe

 

Die Kölner Stiftung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen wurde im Jahre 1993 als bundesweit erste Stiftung dieser Art gegründet. Seit dieser Zeit unterstützt die Stiftung Not leidende psychisch Erkrankte und ihre Angehörigen aus dem Kölner Stadtgebiet. Die Kölner Stiftung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen verfügt derzeit über ein Stiftungsvermögen von rund 690.000 Euro (Stand: 31.12.2019). Sie wird treuhänderisch verwaltet von der Angehörigenselbsthilfe Rat und Tat e.V..

Weitere Infos finden Sie hier: Kleine Hilfen- großer Bedarf

 

Fördermaßnahmen und Hilfeleistungen: Individuell und ganz nah am Menschen

 

Dem Zweck der Stiftung entsprechend werden mit den Zinsen des Stiftungsvermögens im Bereich der Förderung sozialer Integration Erkrankte in den Fällen unterstützt, in den von der öffentlichen Hand keinerlei Leistungen mehr erfolgen. Es wird individuelle Hilfe bei besonderen familiären Notlagen gewährt. Die Liste der Unterstützung reicht vom Zuschuss zur Wohnungsrenovierung, zum Möbelkauf, Schulausflug oder dem Kindergeburtstag bis hin zur Beihilfe zum Eigenanteil bei unumgänglichen medizinischen Behandlungen oder zum Brillenkauf.

 

"Nichts geht mehr..."
... ohne ehrenamtliches Engagement und Ihre Spenden

 

Solche Hilfestellungen werden angesichts drastischen Sparzwangs der öffentlichen Hand zunehmend wichtiger. Um psychisch Erkrankten und ihren Angehörigen im Kölner Stadtgebiet weiterhin helfen zu können, benötigt die Stiftung dringend Ihre Hilfe durch Spenden und Zustiftungen.

 

Die Kölner Stiftung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt und darf steuerabzugsfähige Spendenbescheinigungen ausstellen.